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Tipps für die richtige Bewerbung
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Tipps für Ihre Bewerbung

Ihre Bewerbung muss Ihre beste Verkaufsunterlage sein!
Präsentieren Sie sich von Ihrer besten Seite!


1. Das Bewerbungsschreiben
Das Bewerbungsschreiben ist das Herzstück Ihrer Bewerbung.

Denken Sie daran, dass der Personalverantwortliche Sie nicht kennt. Ihre Bewerbung ist die einzige Möglichkeit sein Interesse zu wecken.
Gehen Sie in Ihrem Bewerbungsschreiben besonders auf die ausgeschriebene Position ein und legen kurz und knapp dar, warum gerade Sie aufgrund Ihrer Erfahrung der richtige Kandidat sind.

Schreiben Sie für jede Bewerbung ein neues auf die Position abgestimmtes Bewerbungsschreiben.

Ihre Bewerbungsmappe muss ansprechend sein. Keine "lose-Blatt-Sammlung", sauber und richtig strukturiert.

Legen sie sich parallel dazu eine elektronische Bewerbungsmappe an, da viele Firmen nur noch elektronische Bewerbungen akzeptieren.

- Anschreiben
-Deckblatt mit Portraitfoto
-Tabellarischer Lebenslauf
-Zeugnisse
-Bescheinigungen/Zertifikate


2. Worauf man beim Lebenslauf achten sollte:

·Sind die Angaben zu Ihrer Person richtig und vollständig?
·Ist Ihr Lebenslauf richtig und gut übersichtlich gegliedert? Unterteilung sollte wie folgt gegliedert sein: (Deutsch- wie folgt oder amerikanisch-beginnend mit der letzten Position.)
-Schulbildung
-Wehrdienst
-Berufsausbildung
-Studium
-Praktika
-Berufspraxis
-Besondere Kenntnisse
-EDV-Kenntnisse
-Fremdsprachen
-Weiterbildung
-Hobbys

·Ist Ihr Lebenslauf logisch aufgebaut?
·Ist Ihr Bewerbungsfoto auf den neuesten Stand?
·Sind die wesentlichen Lebens-, Ausbildungs- und Berufsabschnitte dargestellt?
·Sind die Berufsabschnitte kurz und prägnant beschrieben?
·Ist die letzte Position etwas ausführlicher dargestellt?
·Sind Ihre Studienkenntnisse und Ihre Berufserfahrung gezielt auf die ausgeschriebene Position abgestellt?
·Gewichten Sie Ihre Kenntnisse auf die angestrebte Position!!
·Ist Ihr Lebenslauf lückenlos?
·Sind spezielle Weiterbildungsmaßnahmen und Erfahrungen erwähnt?
·Stimmen die Daten mit den beigefügten Unterlagen überein?
·Haben Sie alle vorangegangenen Arbeitsverhältnisse mit Zeugnissen belegt?

3. Speziell für Berufseinsteiger

·Belegen Sie die Zeit vom Studienende bis zum Berufseinstieg mit einer sinnvollen Tätigkeit. (Z. B. Weiterbildung: Fremdsprachenkurse, Programmiersprachen, CAD  Programme etc.)
·Führen Sie kurz und prägnant Ihre Praktikumtätigkeiten aus.
·Heben Sie Ihre Studienfächer hervor, die für die ausgeschriebene Stelle relevant sind
·Nennen Sie ihre Hobbys und andere Engagements (im sozialen oder Sportbereich etc.)

4. Worauf Sie sonst noch achten sollten

··Gestalten Sie Ihren Lebenslauf leserfreundlich! Nicht mehr als 30 Zeilen pro Seite in angemessener Schriftgröße (Minimum 12)
·In Deutschland setzt sich immer mehr die amerikanische Form des CVs(Lebenslauf) durch. Die Daten im Lebenslauf vom heutigen Stand rückwärts aufzuführen und so genannte Achievements  was man in den vorangegangenen Positionen erreicht hat  zu beschreiben. (Z.B. Personalkostensenkung, 30% Umsatzsteigerung, Erfindungen, Entwicklungen etc.)
·Der Lebenslauf sollte nicht länger als 2 Seiten sein.
·Packen Sie nicht zu viele Informationen in Ihren Lebenslauf (Gliedern Sie ausführliche Beschreibungen Ihrer vorangegangenen Stellen auf Extra-Seiten mit dem Titel Leistungsprofil oder Achievements)
·Achten Sie darauf, dass Sie das neueste Foto beifügen. Herren in Anzug und Krawatte, Damen im Kostüm.

Investieren Sie etwas Mehr in das Foto/Portraitfoto.

Der erste Eindruck ist schon die halbe Miete. Sie sollten möglichst auf dem Foto und bei der Vorstellung weder einen Bart, noch Ohrringe, noch Armkettchen tragen, das sind vielfach KO  Kriterien.
·Erscheinen Sie zum Vorstellungsgespräch möglichst so, wie Sie sich auf dem Foto präsentieren.
·Schicken Sie bei der Bewerbung noch keine Referenzen mit. Das hat Zeit bis Sie ein Vorstellungsgespräch wahrnehmen.
·Bei zunehmender Berufspraxis werden die Hobbys und privaten Aktivitäten weniger wichtig.
·Besonders gefährliche und zeitaufwendige Hobbys sollten Sie nur auf gezielte Nachfrage erwähnen. Ideal sind Ihre Hobbys, wenn Sie mit dem Job in Verbindung stehen. Gut machen sich auch Sprachkurse.
·Achten Sie darauf, dass Ihr Lebenslauf sowohl in Rechtschreibung als auch in Interpunktion fehlerfrei ist.
·Vermeiden Sie auf jeden Fall Ihren Lebenslauf in Fließtext zu schreiben. (z.B. . wurde ich als zweites Kind von... geboren... "...habe ich eine Abteilung geleitet und 50 Mitarbeiter geführt... etc.)
·Achten Sie darauf, dass Sie für Zeiten der Arbeitslosigkeit freiberufliche oder ehrenamtliche Tätigkeiten vorweisen können.

Das Vorstellungsgespräch

5. Fragen und versteckte Signale

Haben Sie die Einladung für ein Gespräch bekommen, ist die größte Hürde im Bewerbungsmarathon überwunden. Der Ansprechpartner hat sie aus vielen Kandidaten herausgefiltert und will Sie nun kennen lernen.
Ihre Chance, sich sehr gut zu verkaufen

6. Tipps für Ihre Vorstellung

Bei jedem Vorstellungsgespräch menschelt es. Und ob Sie die Stelle wirklich bekommen oder nicht, hat viel damit zu tun, ob die Chemie stimmt. Personalexperten empfehlen einen einfachen Trick: Nehmen Sie eine Sitzposition ein, die der Ihres Gesprächpartners entspricht. Gesprächspartner, die sich sympathisch sind, nehmen oft dieselbe gespiegelte Körperhaltung ein. Kommt Ihnen das fremd vor, probieren Sie es trotzdem. Es bewahrt Sie davor, verschüchtert auf Ihrem Stuhl zu sitzen, breitbeinig den Weltmann zu markieren oder aus lauter Nervosität mit den Füßen zu scharren oder nicht wissen wohin mit den Händen. Entscheidend für den Erfolg eines Vorstellungsgespräches ist ganz sicher eine sehr gute Vorbereitung. Üben Sie das Vorstellungsgespräch mehrmals vor dem Spiegel und oder mit Ihrem Partner. (Wir können Ihnen hier auch helfen) Das gibt Ihnen Sicherheit und bewahrt sie davor, in die schlimmsten Fallen zu tappen. Wenn es trotzdem nicht klappt, liegt es vielleicht einfach daran, dass die Chemie nicht gestimmt hat..

7. Gut informiert ist halb gewonnen

Verschaffen Sie sich alle wichtigen Informationen über Produkte, Aktivitäten, Erfolg und Unternehmenskultur des zukünftigen Arbeitgebers. Die meisten Unternehmen präsentieren sich im Internet. Achten Sie besonders auf aktuelle Probleme und Projekte des Wunscharbeitgebers, auf die sie im Gespräch vielleicht eingehen können. Die Presseabteilung großer Unternehmen schickt Ihnen Material, wenn Sie entsprechend danach fragen. Beschaffen Sie sich soviel Informationen wie möglich über das Unternehmen!!!!

8. Fragen  Antworten

Prüfen Sie Ihre Unterlagen noch einmal ganz genau, überlegen Sie, an welchen Stellen der künftige Chef eventuell mehr wissen will, was erklärungsbedürftig sein könnte. Bereiten Sie sorgfältig Antworten vor. Denken Sie dabei nicht nur an schlechte Noten oder Lücken im Lebenslauf. Wenn Sie ein Hobby nennen, rechnen Sie damit, dass er Sie nach ganz bestimmten Dingen zu diesem Hobby fragt. Erzählen Sie mal etwas über sich. Lassen Sie sich durch diese Aufforderung nicht zum Schwafeln verleiten. Schildern Sie kurz und knapp, was Sie bereits im Lebenslauf geschrieben haben. Gehen Sie etwas näher auf Ihre Berufspraxis, speziell Ihre letzte Position. Heben Sie hervor, was Sie für die ausgeschriebene Stelle besonders qualifiziert. Kennen Sie unser Unternehmen? Hier können Sie mit dem Wissen glänzen, dass Sie sich über das Internet oder andere Medien beschafft haben. Hier können Sie auch erwähnen, warum Sie sich gerade bei diesem Unternehmen beworben und gerade hier arbeiten wollen. Warum sollen wir Sie einstellen? Hier können Sie auf Ihre berufliche Erfahrung und beruflichen Erfolge verweisen, die Sie für diese Position qualifizieren. Verweisen Sie auf Projekte an denen Sie verantwortlich mitgearbeitet haben. Was erscheint Ihnen an dieser Stelle besonders positiv? Bereiten Sie mehrere, mindestens 3, positive Antworten vor, die das Anforderungsprofil für diese Position betreffen. Negative Dinge heben Sie nur hervor, wenn Sie ausdrücklich darauf angesprochen werden. Wie lange werden Sie für die Einarbeit brauchen? Sie sollten hier erwähnen, dass Sie alles daran setzen werden, so schnell wie möglich fit zu werden, ohne sich auf einen festen Zeitraum festzulegen. Realistisch gesehen, werden Sie schon 6 Monate benötigen, bis Sie sich integriert haben und das neue Aufgabenfeld beherrschen. Erzählen Sie mir eine Geschichte! Achtung! Das ist keine Aufforderung für einen Kaffeeplausch! Vielmehr fragen Sie zurück, was Ihr Gesprächspartner für eine Geschichte hören will. Das Ziel dieser Frage ist zu testen, ob Sie Sachverhalte auch hinterfragen und nicht blind Anweisungen folgen.

9. Selbstbewusstsein

Bauen Sie Ihr Selbstbewusstsein aus, indem Sie alle Dinge, die Sie in Ihrem Leben, beruflich oder privat erreicht haben, aufschreiben. Machen Sie sich klar, warum Sie gut sind und dementsprechend die erste Wahl für die ausgeschriebene Position sind. Vergleichen Sie das Anforderungsprofil mit ihrem Qualifikationsprofil. Lesen Sie diese Notizen öfters durch, damit Sie diese für das Vorstellungsgespräch sofort parat haben. Pauken Sie keine Formulierungen, aber üben Sie ruhig einmal laut Antworten auf kritische Fragen. Checken Sie vor dem Spiegel Mimik und Gestik. Verhalten Sie sich ruhig, damit Sie nicht nervös und aggressiv wirken.

10. Kleider machen Leute
Erscheinen Sie zum Vorstellungsgespräch in einem gepflegten Anzug mit geschlossenem Oberhemd und Krawatte. Damen sollten möglichst in einem dezentem Kostüm erscheinen. Kommen Sie auf keinen Fall übertrieben gekleidet. Übertriebenes Understatement erhöht Ihre Einstellungschancen ebenfalls nicht.. Sehr lange Haare, Bart, Ohrringe, Kettchen bei Männern kommen bei den meisten Personalchefs nicht gut an, ebenso wenig wie dick aufgetragene Schminke, auffälliger Schmuck und aufdringliches Parfum bei Bewerberinnen.

11.Pünktlichkeit

Pünktlichkeit beim Vorstellungstermin ist oberstes Gebot. Wer zu spät kommt ist meist schon aus dem Rennen. Machen Sie sich deshalb vorher mit dem Anfahrtsweg oder machen Sie sich mit den Fahrzeiten von Verkehrsmitteln vertraut. Sie sollten Ihren Gesprächspartner nicht schon eine Stunde vor dem vereinbarten Termin überraschen  mehr als zehn Minuten früher sollten Sie nicht erscheinen.

12. Die entscheidenden Sekunden


Viele Psychologen sind davon überzeugt, dass sich in den ersten zehn Sekunden einer Begegnung entscheidet, ob der Gesprächspartner als sympathisch oder nicht, passend oder nicht, empfunden wird. Der erste Eindruck, den Ihr Gesprächspartner von Ihnen hat, ist nachher schwer zu revidieren. Seien Sie freundlich, aber nicht übertreiben. Schauen Sie Ihrem Gegenüber offen in die Augen. Lächeln Sie und warten Sie ab, bis der Interviewer Ihnen die Hand reicht, drücken Sie diese fest, ohne zu übertreiben. Rücken Sie Ihrem Gesprächspartner nicht zu dicht auf die Pelle, das könnte Aggressionen hervorrufen.

13. Ihr Vorstellungsgespräch


Wenn Sie sich präsentieren denken Sie daran, dass Sie sich jetzt bestens verkaufen müssen. Schildern Sie kurz und prägnant Ihren Werdegang und gehen Sie ausführlicher auf Ihre derzeitige Position und Aufgabe ein. Gehen Sie besonders auf Ihre Fähigkeiten ein, die Sie für die angestrebte Position qualifizieren. Achtung: Verlieren Sie sich nicht in Nebensächlichkeiten.

14. Marketing in eigener Sache


Den weiteren Dialog bestimmt Ihr Gesprächspartner. Der Personalchef schöpft oft aus einem reichen Repertoire an Standardfragen, die sich in jedem guten Anleitungsbuch zum Vorstellungsgespräch finden. Ihre Antworten können Sie daher vorher planen. Besonders auf zu erwartende schwierige Fragen, etwa Lücken im Lebenslauf, sollten Sie sich vorher eine gute Antwort zurechtlegen. Bleiben Sie dabei glaubwürdig. Lügen Sie nicht, denn meistens kommt die Wahrheit heraus. Bevor Sie die Unwahrheit sagen, umgehen Sie das Thema besser oder lassen etwas weg.
Vorsicht: Viele Unternehmen holen sich Referenzen bei Ihrem letzten Arbeitgeber ein.



15. Stellen Sie gute Fragen

Gute Personalentscheider führen strukturierte Bewerbungsgespräche und wollen präzise und ehrliche Antworten. Mit guten Fragen können Sie punkten. Warum- Fragen sollten Sie vermeiden, sie klingen möglicherweise nach Kritik. Besser sind Fragen, die mit Wer Wie Was beginnen und eine längere Antwort erfordern. Sie dürfen und sollen Fragen stellen, die für Ihre Entscheidungsfindung wichtig sind. Erkundigen Sie sich allerdings nicht als Erstes nach Urlaub, Urlaubsgeld und oder Arbeitszeit. Fragen Sie zum Beispiel nach der genauen Stellenbeschreibung (falls nicht bereits ausführlich beschrieben) Kollegenteam, Unternehmensstruktur, Unternehmensstrategien, Entwicklungsmöglichkeiten. Erstellen Sie eine Liste von Fragen schon vor dem Vorstellungsgespräch, da man möglicherweise sonst die Hälfte vergisst. Fragen schriftlich mitzubringen wirkt professionell.

16. Motivation dokumentieren


Ihr zukünftiger Arbeitgeber wünscht sich, dass seine Stelle Ihre erste Wahl ist. Erklären Sie deshalb, warum Sie dieses Unternehmen so interessant finden, warum Sie gerade dort Ihre beruflichen Ziele besonders gut verfolgen können. Vergessen Sie nicht: Die Unternehmensziele sind auch Ihre Ziele. Erklären Sie, warum gerade Sie die Firma oder die Abteilung nach vorne bringen können.

17.Visionen haben

Wo wollen Sie mittelfristig stehen? Diese Frage gehört zum Standardfrage der Personalchefs. Man will wissen, ob Sie Perspektiven für sich selbst haben und ob sich diese mit den Vorstellungen des Unternehmens decken. Längerfristige Planung ist in verantwortlichen Positionen unerlässlich, nur so sind Reichweite und mögliche Konsequenzen von Entscheidungen absehbar

18. Ihre Stärken, Ihre Schwächen


Auch eine beliebte Frage: Welches sind Ihre besonderen Stärken, wo sehen Sie Ihre Schwächen? Hinreichend bekannt ist der Trick, Schwächen zu nennen, die auch als Stärken interpretiert werden können: Ungeduld etwa oder Perfektionismus. Langweilen Sie den Personaler nicht mit solchen Standardphrasen, seien Sie vorsichtig.

19. Teamfähigkeit


Häufig werden Bewerber danach gefragt, wie sie mit den Ex-Kollegen und Vorgesetzten zurechtkamen. Ziehen Sie bloß nicht vom Leder. Man wird Sie für schwierig und im Ernstfall nicht für teamfähig halten. Sprechen Sie nie negativ von Ihrem letzten Arbeitgeber oder von Ihrem Vorgesetzten, das wirft immer ein schlechtes Licht auf Sie. Nennen Sie möglichst objektiv positive und negative Seiten Ihrer alten Arbeitsstelle: etwa mangelnde Fortbildungs- oder fehlende Aufstiegsmöglichkeiten. Das sind gute Gründe, eine Arbeitsstelle zu verlassen. Versäumen Sie aber nicht, auch etwas Positives zu erwähnen: das gute Betriebsklima zum Beispiel.

20. Worüber man nicht spricht


Oft stellt man Ihnen unerlaubte Fragen, um Sie zu verunsichern. Man will von Ihnen wissen, ob Sie homosexuell, schwanger oder pervers sind? Dann fragen Sie einfach zurück, ob das Voraussetzung für die ausgeschriebene Stelle sei. Geht die Inquisition weiter, sollten Sie überlegen, ob Sie in diesem Unternehmen Ihre Zukunft sehen. Stressinterviews zeugen meist von einer unangenehmen Unternehmenskultur.
Unzulässige Fragen nach:
.Vermögensverhältnisse
·Schwangerschaft
·Religionszugehörigkeit
·Parteizugehörigkeit
·Kinderwunsch
·Heirat
·Gewerkschaftszugehörigkeit

21. Gehaltsfrage


Sehr viele Bewerber werfen sich auf Grund zu hoher Gehaltsforderungen selbst aus dem Rennen. Erkundigen Sie sich im Vorfeld über die branchenüblichen Gehälter für die von Ihnen gewünschte Position. Bietet man Ihnen etwas weniger, verhandeln Sie, aber bestehen Sie im Zweifelsfall nicht darauf. Machen Sie die Differenz lieber zum Thema des ersten Gehaltsgespräches mit ihrem Chef, wenn Sie eingestellt worden sind.

22. Wie geht es weiter?


Zum Ende des Gesprächs sollte geklärt werden, wer sich wann beim anderen meldet. Folgt dem höflichen Wir kommen auf Sie zu eine förmliche Absage, grämen Sie sich nicht. Wir sind nicht auf der Welt, es allen Menschen recht zu machen. Analysieren Sie im Nachhinein, was Sie hätten besser machen können und lernen Sie so für das nächste Vorstellungsgespräch.


Weitere Informationen finden Sie auch unter diesem Link .


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